technoBox für’s iPhone: 303, 808 und 909 in der Hosentasche

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Das virtuelle Techno-Studio für das iPhone hat uns die Firma Audiorealism vorgesetzt. technoBox heißt die Applikation, die die ganze Oldschool-Kiste inklusive 303, 808 und 909 in’s Miniformat bringt. Sie ist noch nicht erschienen, soll aber schon bald im App-Store erhältlich sein.

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technoBox beim Hersteller Audiorealism (mit weiteren Demovideos)

Bebot – bisher coolster Synthesizer für iPhone und iPod Touch

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Bebot ist ein sehr interessanter Synthesizer für das iPhone. Er ist vollgepackt mit Features und neuartigen Konzepten, die ich so auf einem iPhone-Synthie noch nicht gesehen habe.

Der Demosong am Anfang des obigen Videos ist leider eher einschläfernd, die Erklärungen ab Minute 01:04 sind aber sehr aufschlussreich und zeigen euch, was Bebot so alles kann:

  • Vier verschiedene Modi: Bebot, Pulse, Theremin, PWM
  • Autotune in verschiedenen Modi (Slow, Fast oder Snap)
  • zuschaltbare Effekte (Echo, Overdrive)
  • Multitouch Control-Interface: Bis zu vier Finger am Touchscreen können gleichzeitig Töne erzeugen
  • einstellbare Skalen

Und schlussendlich bewegt sich der Roboter am Screen synchron zu den erzeugten Tönen – Robodance um schlanke €1,59!

Erfahrungen mit Bebot bitte in den Kommentaren posten.

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Bebot im App-Store

Minimum Noise – Projektbörse für Musiker und Produzenten

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speakerMinimum Noise ist eine neue Plattform, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Musiker und Produzenten aus allen Teilen der Welt über eine Art Projektbörse miteinander zu verbinden.

Einerseits kann man als Produzent ein Projekt ausschreiben und bekommt von verschiedenen Musikern Vorschläge für die benötigte Leistung, wie z.B. einen Gesangspart oder einen bestimmten Beat. Der Gewinner erhält als Gegenleistung ein vorher festgelegtes Honorar. Andererseits kann man als Musiker seine Dienste verkaufen, indem man eine Einreichung zu eben diesen Projekten macht.

Zur Veranschaulichung eine konkrete Projektbeschreibung:

Seeking vocals for this progressive rock song. Anything is fine. Theme is the subject of “hoping for a change”. From there it’s open ended.

In diesem Beispiel erhält der Gewinner für das Einsingen der Stimme 15$ – nicht gerade viel, aber es gibt auch andere Projekte, die mit höheren Honoraren bis zu 200$ locken.

Eine weitere Anwendungsmöglichkeit für Minimum Noise ist die Ausschreibung von Remixes. Interessierte Produzenten können einen Remix zu einem bestimmten Track anbieten, der Gewinner erhält das ausgeschriebene Honorar.

Noch hält sich die Anzahl der Projekte auf Minimum Noise in Grenzen (momentan sind es 23), die Website ist aber erst frisch aus dem Ei geschlüpft und ich kann mir vorstellen, dass das Konzept ein größeres Publikum finden wird.

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Minimum Noise

Touch Mix: DJ-Applikation für’s iPhone mit 10 exklusiven Deadmau5-Tracks

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deadmau5-iphone2

Future Audio Workshop, die Hersteller des Soft-Synthies Circle, haben eine neue iPhone-Applikation entwickelt. Sie heißt Touch Mix und wird als mobile DJ-Station angepriesen – momentan ist sie aber nur in der Deadmau5-Edition erhältlich und ein geniales Promo-Tool für den kanadischen Producer und DJ.

Zugegeben, die Applikation ist interessant aufgebaut: auf zwei Decks können verschiedene Tracks gemischt und mit Effekten versehen werden. Leider kann man keine eigenen Songs importieren, sondern nur die mitgelieferten 10 exklusiven Loops von Deadmau5 verwenden.

Wahrscheinlich wird FAW die Applikation auch für andere Künstler freigeben – ob sie eine allgemeine “non-branded” Version herausbringen werden, ist fraglich. Auf jeden Fall ist die Applikation eine interessante Marketing-Idee und eine nette Spielerei für zwischendurch – sofern man sich die 2,39€ dafür leisten will.

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Deadmau5-Applikation im iTunes-Store

Eight^2 – Interessanter Step Sequencer für Lemur

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Wieder ein Grund mehr, sich endlich einen Lemur anzuschaffen: Der “Square Sequencer”  Eight^2, vorgeführt von Lo-Fi Massahkah.

Voice Coder Machine: Sprachsynthesizer von 1939

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Nachricht von gestern: 1939 wurde auf der Weltausstellung in New York der Voder präsentiert, eine Maschine, die die menschliche Sprache simulieren konnte – und das erstaunlich gut. Zumindest, wenn sie von einem ausgebildeten Operator bedient wurde.

Hier ein weiteres Hörbeispiel:

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Geschichte der Sprachsynthese
Weltausstellung 1939 in New York