Operator-1 von Teenage Engineering: Controller und Synthesizer im Taschenformat

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Hallo, anscheinend ist das einer deiner ersten Besuche - abboniere doch Go Make Music kostenlos via RSS!

teenage-engineering

Was hier nach Kinderspielzeug aussieht, ist es vielleicht auch. Noch hat nämlich keiner den OP-1 wirklich in der Hand gehabt, der eine Kombination aus Controller und Synthesizer ist. An den Computer angeschlossen, lassen sich damit über diverse Knöpfe und Regler Programme fernsteuern. Ansonsten kann man das Gerät auch als stand-alone-Synthesizer (8 verschiedene Modi) und als Sampler verwenden.

Daneben bietet der OP-1 ein sehr schönes Interface, einen Mikroeingang, eingebaute Lautsprecher, einen FM-Radio-Empfänger(!) und einen Bewegungssensor. Alles in allem also ein sehr cooles Teil. Wollen wir haben – gibt’s aber noch nicht. Bis zum Erscheinen kann man sich aber die schönen Bilder auf der Website von Teenage Engineering ansehen.

Ableton Live 8 Beta verfügbar

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Quick-Tipp: Registrierte Ableton User können sich hier die Beta-Version von Ableton Live 8 herunterladen. Momentaner Stand der Versionsnummer ist 8.0b15.

Die erste iPhone Girl Group

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Nun haben wir sie endlich, die erste iPhone Girl Group. Die Nummer ist ein Cover von MGMTs “Kids”. Die Performance von iPhone-Bands ist wegen der schwierigen Bedienbarkeit der Instrumente meistens eher holprig – so auch hier.

Online Mastering: Vier Studios im Test und Vergleich

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Foto by Helge Kroeger

Das Mastering eines Tracks ist ein sehr wichtiger Schritt, um aus einer Nummer ein wirklich gutes Produkt zu machen. Gleichzeitig ist es auch eine der schwierigsten Aufgaben und vor allem eine, die man in jedem Fall aus der Hand geben sollte. Denn meistens hat sich nach der Produktion eines Tracks ein bestimmtes Klangbild in’s Trommelfell eingebrannt und man ist gar nicht mehr in der Lage, den Klang des Tracks einigermaßen objektiv beurteilen zu können.

Dann heißt es also: ab ins Mastering-Studio. Nur – in welches? Die wenigsten von uns haben schon das Studio ihres Vertrauens gefunden. Auf der Suche danach kann man heutzutage aber ruhig über den Horizont der eigenen Stadt blicken, denn das Internet hält auch hier neue Möglichkeiten bereit.

Viele Studios bieten das sogenannte Online Mastering an, also das Mastering eines Tracks, der zuvor per Internet verschickt wurde. Die Vorteile liegen auf der Hand: man kann aus einer Vielzahl von Studios auswählen und muss nicht persönlich vor Ort sein, kann aber per E-Mail oder Telefon trotzdem schnell miteinander kommunizieren.

Ich habe im Internet recherchiert und einige Studios gefunden, die Online Mastering anbieten. Vier davon haben sich freundlicherweise bereit erklärt, an einem Test teilzunehmen und den Test-Track kostenlos zu mastern. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank dafür!

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Classic Hits by Microsoft Songsmith

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Ich bin wirklich erstaunt darüber, wie sehr Microsofts Songsmith eingeschlagen hat. Wer noch nichts über diese Software weiß, sollte sich zur Einstimmung mal das Promovideo ansehen. Und auch eigenartig: Niemand findet Songsmith wirklich gut, aber alle reden darüber (ähem).

Der allerneueste Spaß: Klassiker der Popmusik mit Songsmith neu zu vertonen. Hier zum Beispiel Creep von Radiohead. Die Stimme ist von der Originalaufnahme, der Rest kommt von Songsmith. Klingt nach Bontempi-Begleitautomatik und ist in Wirklichkeit auch nicht viel mehr. Harmonisch aber ganz gut gemacht, muss ich sagen.

Wer danach noch mehr davon verträgt, kann sich auch noch diese verhunzten Versionen reinziehen:
Michael Jackson – Beat It
Britney Spears – Toxic
Survivor – Eye Of The Tiger

Bachs Menuett in G auf dem Monome gespielt

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Das Monome ist wohl nicht unbedingt das beste Instrument, um darauf Bach zu spielen – anscheinend geht es aber doch, wie obiges Video beweist. Ganz gut gemacht, wie ich finde, denn es sieht sicher leichter aus, als es ist. Nur die Triller hat der Interpret ausgelassen…