Archive for 'iPhone'

Zen Piano für's iPhone: geheime TapForce-Technik ermöglicht Druckempfindlichkeit

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iPhone-Applikationen hatten bisher keine Möglichkeit, den Druck auszulesen, den ein User mit seinem Finger auf das Display ausübt. Das soll sich nun ändern. Mit der so genannten TapForce-Technik kann das iPhone feststellen, wie stark der Druck eines Fingers ist. Das bietet sich natürlich besonders für Musikapplikationen an. Die erste Demo-App dieser Technik ist nun auch das Zen Piano, das das Spielen eines Klaviers in verschiedenen Lautstärken ermöglicht.

Was genau hinter der Technik steckt, ist noch unklar. Ich tippe mal auf die Verwendung des Beschleunigungsmessers – scheint mir am einfachsten zu sein.

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Zen Piano im App-Store




iPhone Gruppen-Performance mit Bloom & RjDJ: Noch Teilnehmer gesucht

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Am 4. und 5. Juli findet an der Popakademie Mannheim das Future Music Camp 2009 statt. Nadia Zaboura und Björn Eichstädt planen dort eine iPhone-Performance unter Verwendung der Applications Bloom und RjDJ. Ungefähr 15 Musiker sollen daran teilnehmen, gesteuert wird der Ablauf über “Dirigierpiktogramme” (siehe Bild oben).

Dazu ein Zitat von Björn Eichstädt:

Die Idee hinter dieser Gruppen-Performance ist, dass wir dem Telekommunikations-Instrument iPhone seine Distanziertheit nehmen wollen, dass wir also “Fernsprechgeräte” zur “Nahkommunikation” einsetzen, dass wir ein schönes, spannendes und weitgehend ergebnisoffenes Happening gestalten wollen, das der unmittelbaren Begegnung unter experimentellen und experimentierfreudigen Menschen dienen soll.

Hierzu suchen wir offene Menschen mit iPhone und einem Bezug zur Musik, die Lust haben an diesem Event teilzunehmen. Generell setze ich bei solchen Menschen auch voraus, dass sie sich ggf. für das komplette Future Music Camp interessieren.

Wer also Interesse hat, an dieser Veranstaltung mitzuwirken, der melde sich bitte direkt bei Björn Eichstädt via Twitter oder eMail. Stattfinden wird die Veranstaltung am Samstag, 4. Juli 2009 um 19:30 Uhr.

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Future Music Camp
YouTube-Video einer Performance von Zaboura/Eichstädt auf der CeBIT

Star Guitar: Die virtuelle Gitarre für’s iPhone

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Schön langsam wird es mir zuviel mit den iPhone Musik-Apps – für jedes Instrument gibt es nun schon eine virtuelle Version, alle sind in Wirklichkeit schwer zu bedienen und klingen nicht so gut wie das, was sie zu imitieren versuchen.

Ähnlich ist es auch mit Star Guitar, einer neuen Applikation der Herstellers von noise.io. Nur dass mir dieses virtuelle Instrument nach ein paar Testläufen zu gefallen beginnt, weil es mir als Songwriter die Möglichkeit gibt, immer und überall Akkorde auszuprobieren, ohne eine Gitarre dabei zu haben.

Klar, der Klang der virtuellen Gitarre kann nicht mit einer echten mithalten, trotzdem ist es beeindruckend, wieviel man aus dieser Anwendung rausholen kann: unzählige Anschlagmöglichkeiten von beinahe allen vorstellbaren Akkorden können in jedem beliebigen Tempo gespielt werden. Noch dazu kann man seine Sessions aufnehmen und später wiedergeben.

Für €2,99 also ein ganz interessantes Tool für den mobilen Songwriter.

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Star Guitar im iTunes-Store

Die erste iPhone Girl Group

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Nun haben wir sie endlich, die erste iPhone Girl Group. Die Nummer ist ein Cover von MGMTs “Kids”. Die Performance von iPhone-Bands ist wegen der schwierigen Bedienbarkeit der Instrumente meistens eher holprig – so auch hier.

technoBox für’s iPhone: 303, 808 und 909 in der Hosentasche

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Das virtuelle Techno-Studio für das iPhone hat uns die Firma Audiorealism vorgesetzt. technoBox heißt die Applikation, die die ganze Oldschool-Kiste inklusive 303, 808 und 909 in’s Miniformat bringt. Sie ist noch nicht erschienen, soll aber schon bald im App-Store erhältlich sein.

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technoBox beim Hersteller Audiorealism (mit weiteren Demovideos)

Bebot – bisher coolster Synthesizer für iPhone und iPod Touch

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Bebot ist ein sehr interessanter Synthesizer für das iPhone. Er ist vollgepackt mit Features und neuartigen Konzepten, die ich so auf einem iPhone-Synthie noch nicht gesehen habe.

Der Demosong am Anfang des obigen Videos ist leider eher einschläfernd, die Erklärungen ab Minute 01:04 sind aber sehr aufschlussreich und zeigen euch, was Bebot so alles kann:

  • Vier verschiedene Modi: Bebot, Pulse, Theremin, PWM
  • Autotune in verschiedenen Modi (Slow, Fast oder Snap)
  • zuschaltbare Effekte (Echo, Overdrive)
  • Multitouch Control-Interface: Bis zu vier Finger am Touchscreen können gleichzeitig Töne erzeugen
  • einstellbare Skalen

Und schlussendlich bewegt sich der Roboter am Screen synchron zu den erzeugten Tönen – Robodance um schlanke €1,59!

Erfahrungen mit Bebot bitte in den Kommentaren posten.

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Bebot im App-Store