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	<title>Go Make Music! &#187; Internet</title>
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	<description>Webzine zur Produktion von elektronischer Musik.</description>
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		<title>Online Mastering: Vier Studios im Test und Vergleich</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 17:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Tertinegg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Mastering eines Tracks ist ein sehr wichtiger Schritt, um aus einer Nummer ein wirklich gutes Produkt zu machen. Gleichzeitig ist es auch eine der schwierigsten Aufgaben und vor allem eine, die man in jedem Fall aus der Hand geben sollte. Denn meistens hat sich nach der Produktion eines Tracks ein bestimmtes Klangbild in&#8217;s Trommelfell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1577" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://flickr.com/photos/helge_kroeger/500892757/"><img class="size-full wp-image-1577" title="masteringtest" src="http://www.gomakemusic.de/wp-content/uploads/2009/02/masteringtest.jpg" alt="masteringtest" width="500" height="293" /></a><p class="wp-caption-text">Foto by Helge Kroeger</p></div>
<p>Das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mastering_(Audio)">Mastering</a> eines Tracks ist ein sehr wichtiger Schritt, um aus einer Nummer ein wirklich gutes Produkt zu machen. Gleichzeitig ist es auch eine der schwierigsten Aufgaben und vor allem eine, die man in jedem Fall aus der Hand geben sollte. Denn meistens hat sich nach der Produktion eines Tracks ein bestimmtes Klangbild in&#8217;s Trommelfell eingebrannt und man ist gar nicht mehr in der Lage, den Klang des Tracks einigermaßen objektiv beurteilen zu können.</p>
<p>Dann heißt es also: ab ins Mastering-Studio. Nur – in welches? Die wenigsten von uns haben schon das Studio ihres Vertrauens gefunden. Auf der Suche danach kann man heutzutage aber ruhig über den Horizont der eigenen Stadt blicken, denn das Internet hält auch hier neue Möglichkeiten bereit.</p>
<p>Viele Studios bieten das sogenannte <strong>Online Mastering</strong> an, also das Mastering eines Tracks, der zuvor per Internet verschickt wurde. Die Vorteile liegen auf der Hand: man kann aus einer Vielzahl von Studios auswählen und muss nicht persönlich vor Ort sein, kann aber per E-Mail oder Telefon trotzdem schnell miteinander kommunizieren.</p>
<p>Ich habe im Internet recherchiert und einige Studios gefunden, die Online Mastering anbieten. Vier davon haben sich freundlicherweise bereit erklärt, an einem Test teilzunehmen und den Test-Track kostenlos zu mastern. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank dafür!</p>
<p><span id="more-1461"></span></p>
<h1>Die Testbedingungen</h1>
<p>Der zu masternde Track war die neue Single meiner Band <a title="Fiago auf MySpace" href="http://www.myspace.com/fiago">Fiago</a>. Als Referenztracks, also quasi als Vorlage dafür, wie der Master klingen sollte, habe ich diese Nummern angegeben (aus Urheberrechtsgründen muss ich auf externe YouTube-Videos verweisen):</p>
<ul>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=7nWnLxYzuBE">Justice &#8211; DVNO</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=NAcMWH1W9rU">Yuksek &#8211; Tonight</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=gcyChmAMpjo">Goose &#8211; Black Gloves</a></li>
</ul>
<p>Dies war der Begleittext, den die Studios erhielten:</p>
<blockquote><p>Der Track ist die neue Single der Band Fiago. Die Referenz-Tracks geben eine ungefähre Richtung vor &#8211; es soll sich irgendwo in der Mitte bewegen. Auf jeden Fall soll es ein Dance-Track werden, der im Club funktioniert.</p></blockquote>
<p>Mit den Ergebnissen in der Hand muss ich feststellen, dass eine eindeutigere Projektbeschreibung hilfreich gewesen wäre. Ein erster Tipp also: schon vor Beginn des Mastering ganz genau überlegen, wie der Track klingen sollte und welche Referenztracks man aussucht. Des weiteren sollte man sich auch über das Einsatzgebiet Gedanken machen: soll es eine Vinyl-Veröffentlichung für Club-DJs oder eine Digitalveröffentlichung für iTunes werden?</p>
<h1>Die vier Studios im Überblick</h1>
<p>Hier ein kurzer Überblick über die vier Studios, die am Test teilgenommen haben. Alle Studios haben erfreulicherweise innerhalb weniger Tage Ergebnisse geliefert.<strong> </strong></p>
<p><strong>Wichtig</strong>: Die Reihung der Studios in dieser Auflistung und den Vergleichen unten stellt keine Wertung dar, sondern ist alphabetisch erfolgt.</p>
<p><strong><a href="http://www.24-96.net/emastering/index_de.htm">www.24-96.net</a></strong></p>
<p>Dieses Studio befindet sich in Karlsruhe und bietet neben dem klassischen Mastering auf der Website auch das &#8220;eMastering&#8221; an. Die eMastering-Projekte haben dabei gleiche Priorität wie normale Kundschaft. Eine Besonderheit dieses Studios: man bekommt gleich vier verschiedene Versionen des Masters: <em>vinyl, moderate, loud</em>, und <em>very loud</em> – und das ohne Extrakosten.</p>
<p><a href="http://www.audio-senses.com"><strong>www.audio-senses.com</strong></a></p>
<p>Dieses Studio in Limburg wird von Dominik de Leon betrieben, der auch als Produzent und DJ tätig und bekannt ist. Sein Spezialgebiet: Dance- und Club-Musik. Im Mastering-Test wurde von audio-senses die lauteste Variante geliefert, was dem Trend in der Clubmusik Rechnung trägt. In einem gesonderten Mail habe ich auch eine sehr genaue Beschreibung der getätigten Arbeiten und der verwendeten Tools erhalten.</p>
<p><a href="http://www.online-mastering.com/"><strong>www.online-mastering.com</strong></a></p>
<p>Die Website dieses Studios mit Sitz in Braunschweig ist sehr professionell gemacht. Eine Besonderheit ist das User-Panel, das dem Benutzer das Hochladen und Verwalten von Dateien sehr einfach macht. Die Betreuung ist sehr zuvorkommend und schnell. Ich habe in einem E-Mail eine ausführliche Beschreibung der durchgeführten Arbeiten sowie zusätzliche Tipps zum Mixdown erhalten. Dieses Studio war mit einer Bearbeitungszeit von 1 Tag das schnellste.</p>
<p><a href="http://www.studioexport.de"><strong>www.studioexport.de</strong></a></p>
<p>Dieses Studio befindet sich in Wunstorf und wird von Lennart Jeschke betrieben. Er ist neben seiner Tätigkeit als Studio-Engineer als Produzent, Remixer und Autor für verschiedene Musikmagazine tätig. Eine Besonderheit dieses Studios: In Ausnahmefällen kann bei studioexport.de auch über die Preise geredet werden, wenn vernünftige Gründe angegeben werden.</p>
<h1>Die Ergebnisse im direkten Vergleich</h1>
<p>Hier nun die Ergebnisse des Tests. Bitte beachtet vor dem Durchhören der Tracks diese Anmerkungen:</p>
<p><strong></strong></p>
<ol>
<li>Die Tracks im <a title="Soundcloud auf GMM" href="http://www.gomakemusic.de/internet/soundcloud-filesharing-und-social-network-fur-musiker">Soundcloud</a>-Player sind als mp3s mit 128kbps codiert – das ist natürlich nicht die allerfeinste Klangqualität, reicht aber für einen ersten Eindruck aus. Um einen wirklichen Vergleich machen zu können, empfehle ich euch aber, die Tracks unkomprimiert herunterzuladen. Den Link findet ihr am Ende des jeweiligen Vergleichs.</li>
<li>Ihr solltet die Tracks über geeignete Boxen oder über gute Kopfhörer anhören. Notebook-Lautsprecher sind für einen solchen Vergleich nicht geeignet.</li>
</ol>
<p><strong>Vergleich 1: Ergebnisse mit angepassten Pegeln</strong></p>
<p>Da Lautstärke in der subjektiven Wahrnehmung eine große Rolle spielt und ein lauter Track oft besser klingt als ein leiser, habe ich versucht für einen ersten Vergleich die Pegel der unterschiedlichen Master anzupassen, so dass man sich auf das reine Klangbild konzentrieren kann.</p>
<div style="font-size: 11px;"><object width="100%" height="245" data="http://player.soundcloud.com/player.swf?playlist=mastering-test-pegel-angepasst" type="application/x-shockwave-flash"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?playlist=mastering-test-pegel-angepasst" /></object></div>
<p>Die unkomprimierten Tracks dieses Vergleichs könnt ihr <a href="http://gomakemusic.de/wp-content/uploads/2009/02/masteringtest/masteringtest-pegelangepasst.zip">hier runterladen</a> (52,6 MB).</p>
<p><strong>Vergleich 2: Ergebnisse mit originalen Pegeln</strong></p>
<p>In diesem zweiten Vergleich präsentiere ich euch die Ergebnisse genau so wie sie geliefert wurden, die Pegel wurden von mir nicht angepasst.</p>
<div style="font-size: 11px;"><object width="100%" height="245" data="http://player.soundcloud.com/player.swf?playlist=mastering-test-pegel-original" type="application/x-shockwave-flash"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?playlist=mastering-test-pegel-original" /></object></div>
<p>Die unkomprimierten Tracks dieses Vergleichs könnt ihr <a href="http://www.gomakemusic.de/wp-content/uploads/2009/02/masteringtest/masteringtest.zip">hier runterladen</a> (52,6 MB).</p>
<h1>Alle wichtigen Daten auf einen Blick</h1>
<p>Hier eine Tabelle mit allen wichtigen Daten im Vergleich. Zum Vergrößern bitte anklicken.</p>
<p><a class="highslide" onclick="return hs.expand(this, {captionId: 'caption1'})" href="http://www.gomakemusic.de/wp-content/uploads/2009/02/online-mastering-tabelle.png"></a></p>
<p><a class="highslide" onclick="return hs.expand(this, {captionId: 'caption1'})" href="http://www.gomakemusic.de/wp-content/uploads/2009/02/vergleich3.png"><img class="alignnone size-full wp-image-1597" title="online-mastering-tabelle" src="http://www.gomakemusic.de/wp-content/uploads/2009/02/vergleich3.png" alt="online-mastering-tabelle" width="500" height="245" /></a></p>
<h1>Fazit und Testsieger</h1>
<p>Abschließend möchte ich anmerken, dass ich bewusst keinen Testsieger gekürt habe. Alle 4 Studios waren sehr kooperativ und zuvorkommend, die Kommunikation hat mit allen einwandfrei funktioniert und die Testergebnisse zeigen, dass alle Studios etwas von ihrem Handwerk verstehen. Dieser Artikel soll auch nur einen Überblick geben, die Auswahl eines konkreten Studios hängt dann sehr von den persönlichen Bedürfnissen ab.</p>
<p>Kennt ihr noch weitere Studios oder habt ihr Anmerkungen zu diesem Test? Bitte wie gewohnt in den Kommentaren posten.</p>
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		<title>Minimum Noise &#8211; Projektbörse für Musiker und Produzenten</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 17:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Tertinegg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Minimum Noise ist eine neue Plattform, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Musiker und Produzenten aus allen Teilen der Welt über eine Art Projektbörse miteinander zu verbinden.
Einerseits kann man als Produzent ein Projekt ausschreiben und bekommt von verschiedenen Musikern Vorschläge für die benötigte Leistung, wie z.B. einen Gesangspart oder einen bestimmten Beat. Der Gewinner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1401" title="speaker" src="http://www.gomakemusic.de/wp-content/uploads/2009/02/speaker.png" alt="speaker" width="240" height="276" /><a title="Minimum Noise" href="http://www.minimumnoise.com">Minimum Noise</a> ist eine neue Plattform, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Musiker und Produzenten aus allen Teilen der Welt über eine Art Projektbörse miteinander zu verbinden.</p>
<p>Einerseits kann man als Produzent ein Projekt ausschreiben und bekommt von verschiedenen Musikern Vorschläge für die benötigte Leistung, wie z.B. einen Gesangspart oder einen bestimmten Beat. Der Gewinner erhält als Gegenleistung ein vorher festgelegtes Honorar. Andererseits kann man als Musiker seine Dienste verkaufen, indem man eine Einreichung zu eben diesen Projekten macht.</p>
<p>Zur Veranschaulichung eine konkrete Projektbeschreibung:</p>
<blockquote><p>Seeking vocals for this progressive rock song. Anything is fine. Theme is the subject of &#8220;hoping for a change&#8221;. From there it&#8217;s open ended.</p></blockquote>
<p>In diesem Beispiel erhält der Gewinner für das Einsingen der Stimme 15$ &#8211; nicht gerade viel, aber es gibt auch andere Projekte, die mit höheren Honoraren bis zu 200$ locken.</p>
<p><strong></strong><span>Eine weitere Anwendungsmöglichkeit für Minimum Noise ist die Ausschreibung von Remixes. Interessierte Produzenten können einen Remix zu einem bestimmten Track anbieten, der Gewinner erhält das ausgeschriebene Honorar. </span></p>
<p><span>Noch hält sich die Anzahl der Projekte auf Minimum Noise in Grenzen (momentan sind es 23), die Website ist aber erst frisch aus dem Ei geschlüpft und ich kann mir vorstellen, dass das Konzept ein größeres Publikum finden wird.<br />
</span><br />
<strong>Links</strong><br />
<a href="http://www.minimumnoise.com">Minimum Noise</a></p>
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		<title>Die Band im Web: Mit Band Metrics die online-Fans verstehen</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 19:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Tertinegg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer Musik macht und sich präsentieren will, muss das auch im Netz machen. Einen MySpace-Account hat wohl fast jeder, daneben auch eine Website und möglicherweise einen Account bei last.fm, facebook, YouTube und und und.
Doch wie erfolgreich und sinnvoll sind diese Plattformen für eine Band im Konkreten? Genau das will uns in Zukunft Band Metrics sagen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1331" title="band-metrics-private-beta" src="http://www.gomakemusic.de/wp-content/uploads/2009/02/band-metrics-private-beta.jpg" alt="band-metrics-private-beta" width="182" height="76" />Wer Musik macht und sich präsentieren will, muss das auch im Netz machen. Einen MySpace-Account hat wohl fast jeder, daneben auch eine Website und möglicherweise einen Account bei last.fm, facebook, YouTube und und und.</p>
<p>Doch wie erfolgreich und sinnvoll sind diese Plattformen für eine Band im Konkreten? Genau das will uns in Zukunft <a title="Band Metrics" href="http://bandmetrics.com/">Band Metrics</a> sagen. Dieser Service verspricht, den online-Erfolg von Musikern und Bands messen zu können. Musiker sollen beispielsweise Daten darüber erhalten, wer welche Tracks auf welcher Plattform hört oder welche Konversationen auf welchen social networks geführt werden.</p>
<p>Hier ein Beispiel für eine Funktion, in der analysiert wird, auf welcher Plattform sich die meisten Fans einer Band befinden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1330" title="bandmetrics1" src="http://www.gomakemusic.de/wp-content/uploads/2009/02/bandmetrics1.png" alt="bandmetrics1" width="413" height="213" /></p>
<p>Momentan ist Band Metrics noch im private Beta-Stadium. Das heißt, sie wird noch getestet und ist noch nicht öffentlich zugänglich. Doch schon jetzt hat das Unternehmen mehr als 7 Millionen (!) Bands und 1,3 Millionen Songs analysiert.</p>
<p>Das klingt alles nach dem perfekten Marketing-Tool. Ich bin schon sehr gespannt, wie sich Band Metrics entwickeln wird. Falls jemand von euch zu den Beta-Testern gehört &#8211; welche Erfahrungen habt ihr bis jetzt gemacht?</p>
<p><strong>Links</strong><br />
<a title="Band Metrics" href="https://www.bandmetrics.com/">Website von Band Metrics</a></p>
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		<item>
		<title>Gratis Audio-Plugins für Mac &amp; Windows auf donotcrack.com</title>
		<link>http://www.gomakemusic.de/plugins/gratis-audio-plugins-fur-mac-windows-auf-donotcrackcom</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 17:21:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Tertinegg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der Suche nach einem Audio-Slicer-Plugin bin auf eine Goldgrube gestoßen. Auf http://www.dontcrack.com/freeware/ finden sich momentan 1612 kategorisierte Audio-Plugins für Mac OS und Windows. Da ist vom Synthesizer bis zum Filter alles denkbare dabei. Und das Beste daran: alle Plugins sind gratis. Die Suchfunktion ist sehr hilfreich, man kann nach Plattformen (Windows, Mac OS) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gomakemusic.de/wp-content/uploads/2008/11/icon022.png"><img class="alignleft size-full wp-image-414" title="Free Plugins" src="http://www.gomakemusic.de/wp-content/uploads/2008/11/icon022.png" alt="" width="128" height="128" /></a>Auf der Suche nach einem Audio-Slicer-Plugin bin auf eine Goldgrube gestoßen. Auf <a href="http://www.dontcrack.com/freeware/">http://www.dontcrack.com/freeware/</a> finden sich momentan 1612 kategorisierte Audio-Plugins für Mac OS und Windows. Da ist vom Synthesizer bis zum Filter alles denkbare dabei. Und das Beste daran: alle Plugins sind gratis. Die <a href="http://www.dontcrack.com/freeware/search.php">Suchfunktion</a> ist sehr hilfreich, man kann nach Plattformen (Windows, Mac OS) und Formaten (VST, AU, RTAS, DirectX, Standalone&#8230;) filtern.</p>
<p>Kennt Ihr noch weitere Websites für gratis Audio-Software? Bitte in den Kommentaren posten.</p>
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		<title>Ein Stück mit 70.200 Samples und 70.200 GEMA-Anmeldeformularen</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 13:24:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Tertinegg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Product Placement&#8221; heißt eine Komposition von Johannes Kreidler. Sie dauert 33 Sekunden und ist eine Aneinanderreihung von 70.200 Ausschnitten aus MP3s seiner Sammlung. Erstellt wurde das Werk mit Hilfe von Pure Data. Damit rechtlich alles in Ordnung ist, hat Johannes Kreidler für alle Fremdanteile seines Werks Formulare ausgefüllt und diese im Rahmen einer Kunstaktion mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="405" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/HUhnQVbtQR8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="405" src="http://www.youtube.com/v/HUhnQVbtQR8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>&#8220;Product Placement&#8221; heißt eine Komposition von <a title="Website von Johannes Kreidler" href="http://www.kreidler-net.de/">Johannes Kreidler</a>. Sie dauert 33 Sekunden und ist eine Aneinanderreihung von 70.200 Ausschnitten aus MP3s seiner Sammlung. Erstellt wurde das Werk mit Hilfe von <a href="http://puredata.info/">Pure Data</a>. Damit rechtlich alles in Ordnung ist, hat Johannes Kreidler für alle Fremdanteile seines Werks Formulare ausgefüllt und diese im Rahmen einer Kunstaktion mit einem Kleinlastwagen in die <a href="http://gema.de/">GEMA</a>-Zentrale in Berlin gebracht.</p>
<p>Eine sehr charmante und gelungene Aktion, die den momentan brandheißen Themenkomplex Sampling/Urheberrecht/Kreativität von einer neuen Seite beleuchtet.</p>
<p><strong>Links</strong></p>
<ul>
<li>&#8220;Product Placement&#8221; auf Johannes Kreidlers Website: <a href="http://kreidler-net.de/productplacements.html">http://kreidler-net.de/productplacements.html</a></li>
<li>Ausführlicher Artikel auf telepolis: <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28568/1.html">http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28568/1.html</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Last.fm „Artist-Royalty“-Programm: Tantiemen für Bands ohne Plattenvertrag</title>
		<link>http://www.gomakemusic.de/marketing/das-lastfm-%e2%80%9eartist-royalty%e2%80%9c-programm-tantiemen-fur-bands-ohne-plattenvertrag</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 13:53:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Tertinegg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein kleine Revolution bei Last.fm: gestern wurde das „Artist-Royalty“-Programm gestartet. Dieses bietet Bands ohne Plattenlabel die Möglichkeit, Tantiemen für ihre Songs direkt von last.fm zu beziehen. Alle Künstler, die die Rechte an ihren Songs besitzen, können ab sofort für jede ihrer über last.fm gespielte Nummer Royalties verrechnen. Die Beträge, die dabei ausgeschüttet werden, sind wahrscheinlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-76" title="last-fm-royalties" src="http://www.gomakemusic.de/wp-content/uploads/2008/07/last-fm-royalties.png" alt="" width="312" height="223" /></p>
<p>Ein kleine Revolution bei <a title="last.fm" href="http://www.last.fm">Last.fm</a>: gestern wurde das „Artist-Royalty“-Programm gestartet. Dieses bietet Bands ohne Plattenlabel die Möglichkeit, Tantiemen für ihre Songs direkt von last.fm zu beziehen. Alle Künstler, die die Rechte an ihren Songs besitzen, können ab sofort für jede ihrer über last.fm gespielte Nummer Royalties verrechnen. Die Beträge, die dabei ausgeschüttet werden, sind wahrscheinlich eher bescheiden im Cent-Bereich oder darunter angesiedelt. Das ist aber immerhin etwas, andere Musik-Portale wie etwa <a title="myspace" href="http://www.myspace.com/">myspace </a>schütten (noch) gar keine Tantiemen aus. Zudem bietet last.fm die volle Transparenz, als Artists kann man jederzeit einsehen, wieviele der Tracks wann gespielt wurden. Nach eigenen Angaben wurden schon 450.000 Tracks in Verbindung mit dem neuen Programm hochgeladen.</p>
<p>Dazu Martin Stiksel, Mitgründer von Last.fm:</p>
<blockquote><p>„Dies ist ein bedeutender Tag für alle „do-it-yourself“-Künstler. Wir passen die Wettbewerbsbedingungen so an, dass alle die gleichen Voraussetzungen haben, mit ihrer Musik Geld zu verdienen. Junge Musiker, die noch in der Garage proben, sollen die gleichen Chancen haben, durch Last.fm eine Fangemeinde aufzubauen und bezahlt zu werden, wie die neusten Bands der großen Labels. Das „Artist-Royalty“-Programm ist ein weiterer, bedeutender Schritt hin zu einer besseren Kontrolle über die eigene Musik und &#8211; was noch viel wichtiger ist &#8211; es wird Musikern helfen von ihrer Musik auch leben zu können.“  (Quelle: <a title="dailynet" href="http://www.dailynet.de/TvMedien/20880.php">dailynet</a> )</p></blockquote>
<p>Wer von Euch nutzt dieses Service schon und hat Erfahrungen?</p>
<p><strong>Links</strong></p>
<p><a title="Artist-Royalty-Prgramm" href="http://musicmanager.last.fm/help/faq/?category=Artist+Royalty+Program#417">Das Artist-Royalty-Programm auf last.fm<br />
</a><a title="Presseaussendung auf dailynet" href="http://www.dailynet.de/TvMedien/20880.php">Presseaussendung auf dailynet</a><a title="Artist-Royalty-Prgramm" href="http://musicmanager.last.fm/help/faq/?category=Artist+Royalty+Program#417"></a></p>
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		<title>Simply Noise &#8211; weißes Rauschen online</title>
		<link>http://www.gomakemusic.de/internet/simply-noise-weises-rauschen-online</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 19:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Tertinegg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Weißes Rauschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mal eben ein weißes Rauschen braucht, sei es als Einschlafhilfe, zum Übertönen von unanständigen Geräuschen oder um seinen Tinnitus zu maskieren, der kann sich online helfen lassen. Auf  www.simplynoise.com gibt es ein sattes weißes Rauschen zu hören. Mehr gibt&#8217;s dort eigentlich nicht &#8211; daher ist dieser Post auch schon zu Ende.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gomakemusic.de/wp-content/uploads/2008/07/simlynoise.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-69" title="Simply Noise" src="http://www.gomakemusic.de/wp-content/uploads/2008/07/simlynoise.jpg" alt="" width="391" height="112" /></a></p>
<p>Wer mal eben ein <a title="Wikipediaeintrag Weißes Rauschen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fes_Rauschen">weißes Rauschen</a> braucht, sei es als Einschlafhilfe, zum Übertönen von unanständigen Geräuschen oder um seinen Tinnitus zu maskieren, der kann sich online helfen lassen. Auf  <a title="Simply Noise" href="http://www.simplynoise.com">www.simplynoise.com</a> gibt es ein sattes weißes Rauschen zu hören. Mehr gibt&#8217;s dort eigentlich nicht &#8211; daher ist dieser Post auch schon zu Ende.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Soundcloud &#8211; Filesharing und Social Network für Musiker</title>
		<link>http://www.gomakemusic.de/internet/soundcloud-filesharing-und-social-network-fur-musiker</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 12:07:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Tertinegg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Filesharing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Network]]></category>
		<category><![CDATA[Soundcloud]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Schon wieder ein neues Web 2.0 &#8211; Teilchen&#8221; &#8211; das hab ich mir gedacht, als ich das erste Mal über Soundcloud gestolpert bin. Doch seitdem ich einen Invite bekommen habe und mir die Wolke angesehen habe, bin ich restlos begeistert. Soundcloud ist eine Plattform für Musiker, das Basisfeature ist ein Tool zum Upload und Sharing [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-66" title="Soundcloud Logo" src="http://www.gomakemusic.de/wp-content/uploads/2008/06/soundcloud_logo.jpg" alt="" width="300" height="186" /></p>
<p>&#8220;Schon wieder ein neues Web 2.0 &#8211; Teilchen&#8221; &#8211; das hab ich mir gedacht, als ich das erste Mal über <a title="Soundcloud Guestlist" href="http://soundcloud.com/">Soundcloud</a> gestolpert bin. Doch seitdem ich einen Invite bekommen habe und mir die Wolke angesehen habe, bin ich restlos begeistert. Soundcloud ist eine Plattform für Musiker, das Basisfeature ist ein Tool zum Upload und Sharing von Musik-Dateien, um z.B. Tracks an andere Musiker oder Remixer zu schicken und gemeinsam daran zu arbeiten.</p>
<h1>Upload und Sharing von Musik-Dateien</h1>
<p>File-Hosting-Sites haben wir ja schon einige gesehen, Soundcloud hat sich hier aber wirklich Gedanken gemacht und das Service perfekt auf die Zielgruppe Musiker abgestimmt: Man kann Mp3s, Wav- und Aiff-Dateien (16 bit, 24 bit und 32 bit in jeder Samplerate), Flac, Ogg und mehr hochladen. Die Datei wird sofort für`s online-Streaming komprimiert, die Original-Datei wird auf Wunsch auch zum Download bereitgestellt. Zusätzlich kann man Files öffentlich oder privat freigeben: eine private Datei kann nur von ausgewählten Benutzern eingesehen werden, öffentliche Dateien von allen Soundcloud-Benutzern.</p>
<p>Hochgeladene Tracks werden übersichtlich als Wave-Forms dargestellt und lassen sich auf einfache Weise kommentieren. Sehr praktisch: Kommentare können an bestimmte Zeitpositionen gesetzt werden, um eine bestimmte Stelle im Track zu kommentieren.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-65" title="Soundcloud Wavef" src="http://www.gomakemusic.de/wp-content/uploads/2008/06/soundcloud-wave.jpg" alt="" width="500" height="194" /></p>
<h1>Social Network für Musiker</h1>
<p>Zu dieser grundlegenden Funktionalität kommt die Network-Komponente: man kann Usern &#8220;folgen&#8221; und wird dadurch über deren Aktivitäten informiert. Am Dashboard erscheinen alle neuen Tracks, Nachrichten und Kommentare der User, denen man folgt und schnell bildet sich ein Netz von interessanten Tracks und Menschen, mit denen man Kontakte knüpfen kann.</p>
<h1>Fazit</h1>
<p>Die Seite ist durchdacht und sehr einfach zu bedienen &#8211; es macht richtig Spaß, in der Soundcloud zu stöbern. Momentan ist Soundcloud noch im &#8220;Invite only&#8221;-Modus, das wird sich aber hoffentlich bald ändern &#8211; vor allem aus dem Bereich der elektronischen Musik haben sich schon viele User angemeldet, und es sieht so aus, als würde diese Community einer der Hot-Spots der Szene werden. Die schwedischen Entwickler, die die Site von Berlin aus betreiben, haben ganze Arbeit geleistet und ein innovatives Tool entwickelt, das noch von sich hören lassen wird. Wer einen Invite benötigt, kann sich direkt auf der Soundcloud-Seite in die <a title="Soundcloud Guestlist" href="http://soundcloud.com/account">Warteliste</a> eintragen.</p>
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		<title>Mit CookiePie gleichzeitig in mehrere MySpace-Accounts einloggen</title>
		<link>http://www.gomakemusic.de/internet/mit-cookiepie-gleichzeitig-in-mehrere-myspace-accounts-einloggen</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 08:09:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Tertinegg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[CookiePie]]></category>
		<category><![CDATA[Cookies]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[firefox addon]]></category>
		<category><![CDATA[MySpace]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mehrere Bands hat, kennt das Problem: man hat für jedes Projekt einen Myspace-Account und muss sich immer wieder ein- und ausloggen, wenn man in den verschiedenen Profilen arbeiten möchte. Eine Lösung für dieses Problem war es, die Accounts in verschiedenen Browsern zu öffnen &#8211; jetzt gibt es eine viel elegantere Methode: das Firefox-AddOn CookiePie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-61" title="cookiepie" src="http://www.gomakemusic.de/wp-content/uploads/2008/06/cookiepie.jpg" alt="" width="417" height="172" /></p>
<p>Wer mehrere Bands hat, kennt das Problem: man hat für jedes Projekt einen <a title="Myspace" href="http://www.myspace.com/">Myspace</a>-Account und muss sich immer wieder ein- und ausloggen, wenn man in den verschiedenen Profilen arbeiten möchte. Eine Lösung für dieses Problem war es, die Accounts in verschiedenen Browsern zu öffnen &#8211; jetzt gibt es eine viel elegantere Methode: das Firefox-AddOn <a title="CookiePie" href="http://www.nektra.com/oss/firefox/extensions/cookiepie/"><em>CookiePie</em> </a>verwaltet Cookies (kleine Text-Dateien, die am Rechner des Users liegen) und erlaubt es, für jedes Firefox-Tab ein eigenes Cookie zu setzen. Damit kann man sich in verschiedenen Tabs in verschiedene MySpace-Accounts einloggen. Das ganze funktioniert natürlich auch mit GMail oder ähnlichen Anwendungen. Nach offiziellen Angaben läuft CookiePie bisher nur unter unter Windows und Linux &#8211; bei mir am Mac (Leopard, Firefox3) funktioniert aber alles bestens.</p>
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