Archive for 'Hardware'

Operator-1 von Teenage Engineering: Controller und Synthesizer im Taschenformat

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Was hier nach Kinderspielzeug aussieht, ist es vielleicht auch. Noch hat nämlich keiner den OP-1 wirklich in der Hand gehabt, der eine Kombination aus Controller und Synthesizer ist. An den Computer angeschlossen, lassen sich damit über diverse Knöpfe und Regler Programme fernsteuern. Ansonsten kann man das Gerät auch als stand-alone-Synthesizer (8 verschiedene Modi) und als Sampler verwenden.

Daneben bietet der OP-1 ein sehr schönes Interface, einen Mikroeingang, eingebaute Lautsprecher, einen FM-Radio-Empfänger(!) und einen Bewegungssensor. Alles in allem also ein sehr cooles Teil. Wollen wir haben – gibt’s aber noch nicht. Bis zum Erscheinen kann man sich aber die schönen Bilder auf der Website von Teenage Engineering ansehen.




Eight^2 – Interessanter Step Sequencer für Lemur

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Wieder ein Grund mehr, sich endlich einen Lemur anzuschaffen: Der “Square Sequencer”  Eight^2, vorgeführt von Lo-Fi Massahkah.

Nicht schön, aber cool: Wireless MIDIGuitar

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Momentan ist ein echter Boom bei neuartigen elektronischen Musikinstrumenten zu sehen und DIY-Experimente stehen an der Tagesordnung. Song Hojun vom Studio HHJJJ in Seoul hat sich um die Weiterentwicklung der Gitarre bemüht und folgende Dinge in seiner Wireless MIDIGuitar verbaut:

  • 3-Achsen Beschleunigungssensor
  • Monome-ähnliches Pad
  • Druck-Sensor am Griffbrett
  • Gitarrenkörper aus Fiberglas, Polystyrol und Aluminium

Im Video steuert der Erbauer damit Ableton Live. Was er musikalisch damit anstellt, haut mich zwar nicht vom Hocker, aber das Grundkonzept ist sehr interessant, bietet es doch eine Vielzahl an Eingabemöglichkeiten in einem Gerät.

Fotos zum Zusammenbau gibt es auf Flickr.


Video-Demo zum Ableton Live Controller Akai APC40

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Hier das Video zum Ableton Live Controller Akai APC40. Ableton-CEO Gerhard Behles bemüht sich darin redlich, gutes Englisch zu sprechen.

Akai APC40: Der Controller für Ableton Live

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Akai APC40

So, das erste Highlight der NAMM Show 2009 hat langsam die Runde durch die Blogosphere gemacht. Ableton und Akai haben in “enger Zusammenarbeit” einen Hardware-Controller entwickelt, der in erster Linie dafür gemacht wurde, Ableton Live zu steuern. Das Gerät kommt ohne Treiber aus und wird per USB mit dem Computer verbunden. Nach dem Einspielen eines Patches ist Live sofort bereit, mit dem Controller zu kommunizieren.

Zauberwort: Bidirektionale Kommunikation

Beeindruckend ist dabei vor allem, dass die Daten in beide Richtungen übertragen werden können. Live kann also an den Controller auch Rückmeldungen schicken. Dieser zeigt dann an den LEDs seiner Knöpfe und Regler den Status von Clips und Parametern. So stehen die Farben der Buttons in der Matrix für bestimmte Zustände von Clips: Grün bedeutet “Playing”, Rot bedeutet “Recording” und Orange zeigt an, dass ein Clip geladen ist. Übrigens: Wer, so wie ich, in den bunten Buttons Velocity-empfindliche Drumpads sieht, muss enttäuscht werden: das bleibt nach wie vor echten Drumpads vorbehalten.

Ich weiß momentan noch nicht, was ich von dem Ding halten soll – eine wirkliche Loslösung vom Laptop und vom “On-Screen”-Musikmachen scheint mir damit noch nicht gegeben. Für ein besseres Urteil muss ich das Gerät jedenfalls mal testen, um mehr darüber sagen zu können. Räusper, Akai-Leute, wie sieht es mit Testgeräten aus?

Man darf auch gespannt sein, was das Ding kosten wird und ob Akai APC40 der neue Quasi-Standard bei den Controllern von Ableton Live wird.

Links
Offizielle Produktseite
Bericht auf CDM

Dampf aus der Gerüchteküche: Bringt Native Instrument die Maschine?

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maschine

Knappe deutsche Bezeichungen hat uns Native Instruments für seine Produkte ja schon einige beschert (man denke an Kontakt, Kompakt oder Audio Kontrol). Wenn der hier abgebildete obergeheime Magazinausschnitt kein Fake ist, dann wird uns NI auf der morgen beginnenden NAMM Show 2009 wahrscheinlich ein neues Meisterstück namens Maschine präsentieren. Bitte mal den Namen auf der Zunge zergehen lassen. Maschine – wie das schon klingt. So ein Teil muss mindestens alles können.

Beschrieben wird es als “next-generation Groove-Production Studio” und kosten soll es $699 – wenn ich nicht einem (gut gemachten) Fake aufgesessen bin. Noch ist natürlich alles streng geheim, auf der NI-Website ist nur soviel zu erfahren

Aller guten Dinge sind bekanntlich drei und so präsentiert Native Instruments in diesem Jahr Neuigkeiten für Produzenten, Gitarristen und DJs – darunter ein absolutes Highlight, das neue Maßstäbe setzen wird.

Bald werden wir mehr wissen – ich halte euch am Laufenden.