Archive for 'Allgemein'

Go Make Music in neuem Design

Ab heute gibt es Go Make Music in neuem Design. Der neue Auftritt basiert auf dem WordPress-Theme “typebased”, das von WooThemes kostenlos zur Verfügung gestellt wird – vielen Dank dafür!

Falls du Anmerkungen zum neuen Erscheinungsbild hast, bitte in den Kommentaren posten.




Die Grundlagen von Klangsynthese einfach erklärt

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Visual Synthesis 1 von  GM auf Vimeo.

Eine neue Video-Serie, Visual Synthesis, erklärt die Grundlagen von Klangsynthese anhand von Ton- und Bildbeispielen. In der ersten Episode geht es um

  • harmonic series
  • the spectral nature of the basic waveforms
  • the effect of filtering

Es schadet sicher nicht, wenn man als Elektromusiker über diese Dinge Bescheid weiß. Das Video gibt es übrigens auch in HD-Qualität auf www.tiptopaudio.com/VisualSynthesis1.php

Nochmal Justice Live: Ohne Strom und Kabel

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Ich hatte ja bis vor kurzem die Vermutung, dass Justice auf der Bühne nicht viel mehr machen, als DVDs zu schauen. Dann habe ich erfahren, was für ein Setup sie wirklich haben (siehe Artikel auf Go Make Music) und meine Meinung revidiert.

Nun gibt es wieder neue Einblicke: Anscheinend haben Justice sogar einen Weg gefunden, völlig ohne Strom und Kabel zu spielen – dokumentiert auf obigem Foto, wo Gaspard Augé gerade so richtig wild an den Filtern schraubt. Falls jemand von euch weiß, wo man die neue strom- und kabellose MPD24 kaufen kann – bitte um Nachricht. Bei Thomann habe ich sie noch nicht gefunden…

Via Elite Force

Die Kunst des guten Bandfotos

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Die Presse will einen Artikel über euch machen und ihr habt wieder mal kein ordentliches Bandfoto zur Hand? Kein Problem: Hier gibt’s haufenweise Fotos von schwedischen Dance-Bands der 70er im Retro-Stil: http://pics.yemii.com/swedish-dance-bands.html.

Wenn ihr also Kostümträger mit verwegenen Frisuren seid, dürfte es niemandem auffallen, wenn ihr euch einfach eines der genialen Bandfotos klaut.

So, das musste ich einfach posten.

Legal und gratis Musik streamen mit Deezer

Deezer

Wir alle kennen das: mit Last.fm kann man zwar schnell neue Artists entdecken, wenn man aber eine bestimmte Nummer finden will, wird das zum Glücksspiel. Hier schafft Deezer Abhilfe. Dort kann man aus einem Pool von über 250.000 Titeln auswählen und sich diese per Stream in einem Flash-Player anhören. Kleines, aber feines Detail am Rande: der Player wird durch Herumklicken in der Seite nicht gestoppt, man kann also in Ruhe die Seite durchstöbern, ohne dass ständig die Musik ausfällt oder neu beginnt. Und die Sound-Qualität ist absolut in Ordnung.

Eine Anmeldung ist nicht nötig, einfach Titel oder Artist in das Suchfeld eingeben und zack, los geht`s. Das ganze ist völlig kostenlos und legal. Was die Vollständigkeit des Kataloges betrifft, habe ich folgenden (völlig unrepräsentativen) Schnell-Test gemacht: Beatles, Jackson, Stones, Falco, Justice, Simian und Sufjan Stevens sind alle da. Auf der Startseite wird sogar die aktuelle Ed Banger Compilation “Ed Rec 3″ angepriesen – man bekommt also Geschmackvolles serviert. Unbekanntere Artists fehlen aber leider, weil es anders als bei Last.fm nicht die Möglichkeit gibt, selbst Musik in den Katalog hochzuladen. Man kann nach einer Registrierung zwar eigene mp3s uploaden, diese scheinen aber nicht im Katalog auf.

Alles in allem ist Deezer aber ein sehr vielversprechender Dienst, der konsequent den Weg der ausgelagerten Musik-Sammlung geht (in einigen Jahren werden wir unsere Festplatten wohl verschrotten, weil wir Musik nur mehr online hören). Bleibt nur zu hoffen, dass der Dienst noch länger aktiv bleibt. Mit der französischen Verwertungsgesellschaft SACEM hat Deezer jedenfalls schon einen Deal und das Vorbild Last.fm zeigt ja, dass man sich mit der “Industry” durchaus einigen kann.

(via Johanna)

Go Make Music!

Willkommen beim neuen Webzine zur Produktion von elektronischer Musik. Hier entstehen Artikel und Tutorials, die euch das Produzieren erleichtern, alternative Controller vorstellen oder euch einfach nur Spass machen. Wer Electronica oder IDM macht ist hier richtig. In diesem Sinne: Go Make Music!