Einfach nur wow: Owen Pallett live as Final Fantasy
Mit offenenem Mund sehe ich gerade das live-Video von Owen Pallett
Mit offenenem Mund sehe ich gerade das live-Video von Owen Pallett
Die Plugin-Schmiede Ohmforce beginnt das neue Jahr mit einem Remix Contest. Zu gewinnen gibt es Preise im Gesamtwert von über 4.000$. Hier der Track, den es zu remixen gilt, “Stride” von DJ Derek Howell:
Einzige Bedingung ist die Verwendung der Plugins Frohmage und/oder Symptohm. Beide sind kostenlos von der Ohmforce Website herunterzuladen.
Also nichts wie ran an die Geräte, Einsendeschluss ist der 28. Februar 2010. Alle weiteren Details finden sich hier.
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Und wieder ein kleiner Versionssprung in der Timeline von Ableton Live. Heute ist das Update mit der Nummer 8.0.5 erschienen, das einige Verbesserungen und viele Bugfixes mit sich bringt. Die genaue Liste findet sich im Ableton-Forum.
Leider sind mir nach dem ersten Test zwei Dinge negativ aufgefallen: 1) Native Instruments Kore stürzt (zumindest unter Mac OS X) immer noch sehr häufig ab. 2) In meinem Setup wird Live unerträglich langsam, wenn ich das Fenster über die ganze Bildschirmbreite vergrößere. Ein sehr unangenehmer Bug, von dem ich gehofft habe, dass er durch dieses Update beseitigt wird. Da muss ich wohl noch warten.
Links
Ableton Live Download-Seite
Besitzer der Ableton Live Suite brauchen übrigens nur die Live-Anwendung herunterladen, die Suite-Files haben sich nicht verändert.
Apple Notebooks der neueren Generationen haben einen Bewegungssensor eingebaut (”Sudden Motion Sensor“), das dürfte schon allgemein bekannt sein. Die Daten dieses Sensors auszulesen und für musikalische Zwecke zu nutzen war bislang aber nur mit einigem Programmieraufwand möglich. Nun gibt es eine open source Software, die genau dafür gemacht wurde: SmackTop.
SmackTop bietet zwei verschiedene Arten der Steuerung:
1) Der “Tilt” übersetzt Bewegungen (links/rechts, vorwärts/rückwärts) in MIDI CC Signale
2) Der “Smack” macht aus Änderungen der Beschleunigung eine Midi Note On/Off
Das funktioniert recht gut, bevor man losgehen kann, muss man aber noch einige externe Tools installieren (mmj, Chuck, Soundflower). Ein Ableton-Plugin ist in Planung.
Der sich im Hype befindliche kanadische Produzent Deadmau5 sieht sich selbst nicht als DJ (”no discs, no jockey”), sondern eher als live-Musiker. Monome, Ableton und anderes Equipment sprechen dafür.
In welche Schublade würdet ihr Deadmau5 stecken?